Presse / Newsroom

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  • Unbemannte autonome Systeme und Roboter für die Detektion von Gefahrstoffen / 2026

    Radioaktives Material schnell und präzise lokalisieren

    Forschung Kompakt / 02. Februar 2026

    © Fraunhofer FKIE

    Radioaktive, chemische oder biologische Stoffe sind in Bedrohungslagen meist unsichtbar und lassen sich aus der Distanz nicht detektieren. Forschende am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE nutzen speziell ausgerüstete Drohnen und Roboter, um radioaktive Quellen schnell und präzise zu lokalisieren.

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  • Kunststoffherstellung / 2026

    Nachhaltige Polyurethan-Produktion ohne giftiges Isocyanat

    Forschung Kompakt / 02. Februar 2026

    Infusionsschläuche bestehen oft aus Polyurethanen. Ein neuartiges Produktionsverfahren des Fraunhofer IAP macht es möglich, Polyurethane in höchster Qualität ohne den Einsatz der giftigen Isocyanate herzustellen.
    © Fraunhofer IAP

    Polyurethane (PUR) stecken in vielen Produkten, etwa in Polstermöbeln, in Schaum- oder Dämmstoffen, Fußböden, Lacken und sogar in medizinischen Katheterschläuchen. Bei der Herstellung dieser gefragten Kunststoffe kommt giftiges Isocyanat zum Einsatz. Fraunhofer-Forschende haben jetzt ein alternatives Produktionsverfahren mit unschädlichem Dicarbamat entwickelt.

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  • Ökologisch nachhaltige Möbel für die Kreislaufwirtschaft / 2026

    Mehrlagiges Flachsfasergewebe für alternative Sitzmöbel mit flexibler Geometrie

    Forschung Kompakt  / 02. Februar 2026

    © Fraunhofer WKI/Manuela Lingnau

    Der Aspekt Nachhaltigkeit spielt für immer mehr Konsumierende eine wichtige Rolle beim Möbelkauf. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut, WKI haben im Forschungsprojekt LinumTube moderne Sitzmöbel geschaffen, die sich leicht demontieren, umbauen, transportieren und hochwertig recyceln lassen. Die Stecksysteme bestehen aus nur zwei Werkstoffen: Naturfasertextil und Stahlrohren.

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  • Medizintechnik / 2026

    Tiefenkamera ermöglicht automatische Ultraschalldokumentation

    Forschung Kompakt / 02. Februar 2026

    © Fraunhofer IPA

    Kinder werden meist mit Ultraschall untersucht, um sie vor Strahlenbelastung zu schützen. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA arbeiten nun an einem Dokumentationssystem, um die räumliche Aufnahmeposition von Ultraschallscans in Relation zum Patientenkörper automatisch zu dokumentieren.

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  • Fraunhofer auf der Analytica 2026 / 2026

    Intelligente Sensorik für sichere Zellproduktion

    Forschung Kompakt / 02. Februar 2026

    KI-gestützte Überwachung des Wachstums von 3D-Zellaggregaten in suspensionsbasierten Bioreaktoren
    © Fraunhofer IBMT, Foto Bernd Müller

    Mit einer modularen Sensorplattform und KI-Technologie optimieren Fraunhofer-Forschende die Herstellung von 3D-Gewebemodellen. Ihre Lösung ermöglicht die kontinuierliche Qualitätskontrolle in Bioreaktoren und eröffnet neue Perspektiven für die Biotech- und Pharmaindustrie – nicht nur im Hinblick auf tierversuchsfreie Wirkstofftests.

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  • Neuer Tech Transfer Fonds TT49 / 2026

    Fraunhofer, European Investment Fund und weitere Investoren stärken Innovationstransfer mit neuem Fonds

    Presseinformation / 28. Januar 2026

    © TT49 Management GmbH

    Start-ups und Scale-ups sind der Innovationsmotor unserer Wirtschaft. Um technologieorientierte Start-ups zu finanzieren, führt die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam mit dem European Investment Fund (EIF) und erstmalig mit privaten und weiteren öffentlichen Investoren die erfolgreiche Initiative des ersten Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF) fort. Ziel des neuen TT49-Fonds mit einem geplanten Volumen von 90 Millionen Euro ist es, Innovationen aus der deutschen und europäischen Forschungslandschaft frühzeitig zu unterstützen und den Technologietransfer nachhaltig zu stärken.

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  • Intelligente Landwirtschaft / 2026

    PhenoTruck®: Mobiles Labor für die Früherkennung von Schaderregern im Obst- und Weinbau

    Forschung Kompakt / 05. Januar 2026

    Durch den Klimawandel eingeschleppte Schaderreger gefährden den Weinbau in Deutschland.
    © Fraunhofer IFF

    Durch den Klimawandel eingeschleppte Schaderreger gefährden den Obst- und Weinbau in Deutschland zusehends. Fraunhofer-Forschende suchen gemeinsam mit Partnern nach Wegen, befallene Reben, Aprikosen-, Apfel- und Birnbäume frühzeitig zu erkennen, damit zeitnah geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Ein mobiles Labor, der PhenoTruck®, hilft bei der schnellen und sicheren Identifizierung der Schadorganismen direkt vor Ort. Dort werden bei der Analyse der Krankheitssymptome Methoden des Maschinellen Lernens, drohnengestützte Multispektralsensorik, Hyperspektralsensorik und molekularbiologische Tests intelligent in einer hochmobilen Plattform, dem PhenoTruck®, kombiniert.

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  • Kunststoff-Rezyklate und Biopolymere als Rohstoff für Fasern und Folien / 2026

    Geokunststoffe und Dachbahnen aus Rezyklaten nachhaltig gestalten

    Forschung Kompakt / 05. Januar 2026

    Die Fraunhofer-Institute legen großen Wert auf die Anwendungsnähe ihrer neuen Entwicklungen. Hier ein Beispiel für den Einsatz von Geokunststoffen in der Uferbefestigung.
    © Fraunhofer LBF/Raapke

    Ist es möglich, aus bisher ungenutzten Abfallströmen Kunststoffrezyklate zu gewinnen, um hochwertige Fasern und Folien herzustellen? Wie gelingt es, biobasierte Polymerfasern mit einstellbarer Bioabbaubarkeit herzustellen? Mit diesen Fragen befassen sich Forschende des Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE im Projekt Zirk-Tex. Gemeinsam entwickeln sie ergänzend zu mechanischen Verfahren innovative Recyclingmethoden, um nachhaltige Dachbahnen und Geokunststoffe herzustellen. Dabei untersuchen sie die komplette Wertschöpfungskette im Pilotmaßstab.

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  • Produktschutz und Qualitätskontrolle / 2026

    Lebensmittelbetrug schnell vor Ort erkennen

    Forschung Kompakt / 05. Januar 2026

    © Fraunhofer IPMS

    Fälschungen und minderwertige Produkte wie etwa Olivenöl aus gefärbtem Rapsöl lassen sich auf die Schnelle kaum oder gar nicht identifizieren. Ein mobiles Gaschromatographie-Sensorsystem soll künftig helfen, falsch deklarierte Produkte direkt vor Ort zu erkennen. Drei Fraunhofer-Institute entwickeln das preiswerte, leicht bedienbare Gerät, das auch Analytik-Laien eine schnelle, umgehende Bewertung ermöglicht.

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  • Zahngesundheit / 2026

    Neue Zahnpasta stoppt Parodontitis-Erreger

    Forschung Kompakt / 05. Januar 2026

    Fraunhofer-Technologie für gesunde Mundflora: Entweder als klassische Zahnpasta oder als professionelles Pflege-Gel nach der Zahnreinigung
    © PerioTrap

    Parodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Fraunhofer-Forschende haben eine Substanz entdeckt, die gezielt nur die Keime ausbremst, die Parodontitis auslösen. So bleibt das natürliche Gleichgewicht der Mundflora erhalten. PerioTrap, ein Spin-off, hat die Technologie als Zahnpflegeprodukte auf den Markt gebracht.

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  • Fahrzeugsensorik neu nutzen / 2026

    Kostengünstige Lösung zur Überwachung maroder Infrastruktur

    Forschung Kompakt / 05. Januar 2026

    Blick auf die eingestürzte Carolabrücke in Dresden mit der Frauenkirche im Hintergrund.
    © Fraunhofer IIS

    Der Teileinsturz der Dresdner Carolabrücke im September 2024 war ein Weckruf für die deutsche Infrastrukturpolitik. Aktuell gelten mindestens 8.000 Autobahnbrücken und rund 18.000 Schienenkilometer in Deutschland als baufällig, der Sanierungsbedarf wird auf bis zu 100 Milliarden Euro geschätzt. Ein konstantes Monitoring der Infrastruktur ist teuer und wurde daher vernachlässigt. Der Institutsteil Entwicklung Adaptiver Systeme vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS verfolgt eine effiziente und kostengünstige Lösung: Die Nutzung robuster Radarsensorik aus dem Automobilbereich für die Überwachung von Brücken, Schienen sowie anderen Bauwerken.

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  • Friedrich Merz würdigt Thüringer Beitrag zur internationalen Quantenforschung / 2025

    Bundeskanzler zu Gast am Fraunhofer IOF

    Presseinformation / 02. Dezember 2025

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena besucht. Im Rahmen seines Antrittsbesuches in Thüringen besichtigte er ein Quantenlabor des Institutes und ließ sich von den Forschenden das Herzstück eines photonischen Quantencomputers sowie hochmoderne Systeme zur globalen Quantenkommunikation vorstellen.

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  • Energieautarke Kommunikationsnetze für Krisengebiete / 2025

    Zuverlässige Kommunikationslösung für den Zivil- und Katastrophenschutz

    Forschung Kompakt / 02. Dezember 2025

    © Fraunhofer FIT

    Wie kann Kommunikation im Katastrophenfall funktionieren, wenn der Mobilfunk überlastet ist? Eine Antwort auf diese immer aktuellere Frage geben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT. Ein mobiles, selbstorganisierendes, auf Fraunhofer-Technologie basierendes Kommunikationsnetz verbindet die Einsatzkräfte untereinander, mit der Einsatzleitung und dem Internet. Private 5G-Netze ermöglichen eine schnelle Wiederherstellung der Kommunikation – und das ganz unabhängig von klassischen Infrastrukturen.

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  • Zuverlässige Elektronik / 2025

    Strahlenbedingte Defekte vermeiden

    Forschung Kompakt / 02. Dezember 2025

    Labortest: Auf einem sogenannten Wafer messen Fraunhofer-Forschende Halbleiter-Teststrukturen.
    © Fraunhofer IIS, Foto: BLEND 3 Frank Grätz

    Ist Elektronik Strahlung ausgesetzt, kann das zu Ausfällen führen. Besonders betroffen sind Satelliten oder Medizinprodukte wie CT-Geräte. An einem Open-Source-Tool, mit dessen Hilfe sich strahlungsbedingte Funktionsverluste besser eindämmen lassen, arbeiten Forschende des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS in Dresden.

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  • Digitale Infrastruktur / 2025

    KI-basierte Software ermöglicht bessere und effizientere Parkraumplanung

    Forschung Kompakt / 02. Dezember 2025

    Die Fraunhofer-Software KI4Straßenbreite ermittelt Straßenbreiten auf Basis von 3D-Punktwolken mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern.
    © Fraunhofer IPM

    Parkplätze sind in dicht besiedelten Gebieten knapp. Für eine effiziente Parkraumplanung möchten Behörden daher möglichst genau wissen, wie viele Parkplätze in den Straßen zur Verfügung stehen. Dabei spielt die Straßenbreite eine wichtige Rolle – sie bestimmt, ob Fahrzeuge in einer Straße ein- oder beidseitig parken können. Eine neue Software von Fraunhofer-Forschenden ermittelt nun die Fahrbahnbreite automatisiert und flächendeckend.

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Expertinnen und Experten berichten über ihre Arbeit.

 

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Fraunhofer-Publica

Aufsätze, Konferenzbeiträge, Forschungsberichte, Studien, Patente bzw. Gebrauchsmuster: Fraunhofer-Publica dokumentiert die Publikationen und Patente, die aus der Forschungstätigkeit der Fraunhofer-Institute resultieren.
 

Publikationsdatenbank Publica

 

 

 

Fachbücher des Fraunhofer-Verlags