Energiespeicher

Vorrat für den Energiehunger

Dunkelflauten bringen unser Stromsystem an Grenzen. Innovative Speichertechnologien sollen die Energielücke schließen. Fraunhofer-Forschende haben dafür unter anderem den bisher größten Vanadium-Redox-Flow-Batteriespeicher Europas in Betrieb genommen. Ein Überblick.

Dunkelflaute: Allein das Wort klingt bedrohlich. Dabei verbirgt sich hinter der Vokabel lediglich die Tatsache, dass es in unseren Breitengraden im Winter weniger Sonnenstunden gibt und es phasenweise eher windstill ist. Doch da bereits mehr als die Hälfte des Stromhungers in Deutschland durch Windkraft und Solarpower gestillt wird, beeinflusst diese Wintergemengelage den Energiemarkt: In Dunkelflauten steigt der Strompreis aufgrund des veränderten Verhältnisses zwischen Angebot und Nachfrage rapide.

Helfen kann eine Technik, mit der die Menschheit schon immer gut durch den Winter kam: Vorratshaltung. Anders als Kartoffeln und Gemüse lässt sich Strom allerdings nicht im Keller für dunkelstille Zeiten lagern. Deshalb arbeitet die Forschung verstärkt an neuen Formen der Energiespeicherung, um erneuerbare Energie aus ertragreichen Zeiten zu sichern für Phasen, in denen kaum Strom produziert werden kann.

Elektrochemische Speicherung: Schlüssel zur Stromspeicherung aus erneuerbaren Energien

Wenn über die Energiewende gesprochen wird, fallen zwei Wörter besonders häufig: Batterien und Speicher. Gemeint ist in der Regel die elektrochemische Energiespeicherung – ein Prinzip, das heute fast überall genutzt wird: im Smartphone, im Elektroauto, in Hausbatterien für Solaranlagen und zunehmend auch in großen Speicherkraftwerken.

In jeder Batterie stecken zwei unterschiedliche Materialien – Elektroden – und eine Flüssigkeit oder ein Gel dazwischen: der Elektrolyt. Die Materialien unterscheiden sich darin, wie leicht sie Elektronen abgeben oder aufnehmen. Wird die Batterie geladen, zwingt man Elektronen von einer Elektrode zur anderen. Die Energie, die dabei hineingesteckt wird, verbleibt im Inneren der Batterie in Form von chemischen Veränderungen. Wird die Batterie später entladen, läuft dieser Prozess genau andersherum: Die Elektronen wollen wieder zurück und fließen dabei durch einen äußeren Stromkreis. Dieser Elektronenfluss ist der Strom, der dann ein Gerät antreibt oder ein Haus versorgt.

Beim Laden und Entladen findet also keine Verbrennung statt; die ganze Arbeit erledigen Atome und Ionen, die sich zwischen den Elektroden hin- und herbewegen und dort chemische Bindungen eingehen oder lösen. Batterien unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich der verwendeten Materialien. Lithium-Ionen-Batterien etwa sind leicht, leistungsfähig und können große Energiemengen aufnehmen, was ihren Siegeszug in Smartphones und Elektroautos erklärt. Andere Systeme wie Natrium-Ionen-Batterien, Redox-Flow-Speicher oder Hochtemperaturbatterien setzen auf andere Materialien und eignen sich für ganz unterschiedliche Einsatzbereiche: große Energiespeicher für Solar- und Windparks, langlebige Speicher für Industrieanlagen oder kostengünstige Lösungen für Regionen, in denen Lithium knapp oder teuer ist.

Elektrochemische Speicher können fast überall eingesetzt werden: in Haushalten, um Solarstrom vom Tag am Abend zu nutzen; in Industriebetrieben, um Spitzenlasten zu glätten; in Stromnetzen, um Frequenzschwankungen auszugleichen; und in Fahrzeugen aller Art. Sie bringen Energie dorthin, wo sie gebraucht wird – und zwar genau dann, wenn sie benötigt wird. In einer Welt, die immer mehr auf erneuerbare Energien setzt, ist das unverzichtbar.

Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT hat im Sommer 2025 den Forschungsbetrieb für den bisher größten Vanadium-Redox-Flow-Batteriespeicher Europas gestartet. Eine Redox-Flow-Batterie speichert Energie in flüssigen Elektrolyten. In der Batterie befinden sich dafür zwei große Tanks, gefüllt mit zwei unterschiedlichen Flüssigkeiten. Diese Flüssigkeiten enthalten jeweils chemische Stoffe, die Elektronen aufnehmen oder abgeben können. Beim Laden und Entladen werden diese Flüssigkeiten durch eine Reaktionszelle gepumpt, in der dann die eigentliche Stromerzeugung stattfindet. Der am Fraunhofer ICT entwickelte Speicher kann bis zu zwei Megawatt Leistung bereitstellen und bis zu 20 Megawattstunden Energie speichern – genug, um mehrere Hundert Haushalte über viele Stunden mit Strom zu versorgen. Die Anlage steht auf dem Gelände des Instituts in Pfinztal und ist direkt mit einer 2-Megawatt-Windkraftanlage gekoppelt.

In einem ersten Praxistest zeigte sich, dass sich erneuerbare Energien mithilfe dieses Speichers gezielt ins Stromnetz einspeisen lassen – auch dann, wenn der Wind gerade nicht weht. Das sei ein entscheidender Schritt hin zu einem stabilen Stromsystem, urteilt Projektleiter Dr.-Ing. Jens Noack, Teamleiter für Flussbatterien in der Abteilung für Angewandte Elektrochemie am Fraunhofer ICT und außerordentlicher Professor an der australischen University of New South Wales. Ein solches System könne helfen, abgelegene Orte, Unternehmen oder ganze Energiedörfer zuverlässig mit sauberem Strom zu versorgen, selbst wenn sie nicht gut ans öffentliche Netz angebunden sind.

 

Mechanische Energiespeicherung: Lösungen für ein stabiles Stromnetz

Die mechanische Energiespeicherung gehört zu den ältesten und zugleich robustesten Methoden, Energie für später aufzubewahren. Dabei greifen mechanische Speicher auf einfache, aber sehr wirkungsvolle physikalische Prinzipien zurück: Lageenergie, Bewegungsenergie und Verformungsenergie. Energie wird dabei rein physikalisch gespeichert – ohne chemische Reaktionen, ohne Seltene Erden und meist mit langer Lebensdauer.

Druckluftenergiespeicher etwa nutzen einen Überschuss an elektrischer Energie dazu, über Kompressoren Luft in unterirdische Kavernen zu pressen. Dabei steigen Druck und Temperatur der Luft. Die Energie steckt nun in der komprimierten Luft – je höher der Druck, desto mehr wurde gespeichert. Sobald die Luft wieder expandiert, kann sie Turbinen in Schwung setzen, die wiederum Generatoren antreiben, über die dann elektrischer Strom ins Netz abgegeben wird.

Im Rahmen des Verbundforschungsvorhabens KompEx LTA-CAES® modular wurde beim Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT eine Anlagentechnik entwickelt, die durch modularen Aufbau und die Kombination von Turbo- und Kolbenmaschinen eine ortsunabhängige Druckluftenergiespeicherung ermöglicht. Die Technologie nutzt die Tatsache, dass sich Luft bei der Kompression stark erwärmt und bei der Ausdehnung wieder drastisch abkühlt, indem sie die anfallende Prozesswärme speichert und beim Expandieren wiederverwendet. Dadurch ist sie nicht auf die Hilfe fossiler Energieträger angewiesen. Ein weiterer Clou: Für die Ein- und Ausspeicherung der Energie kann ein und derselbe Maschinensatz verwendet werden, während bei herkömmlichen Druckluftenergiespeichern mit getrennten Maschinensätzen gearbeitet wird. So kann auf einen kompletten Maschinenstrang verzichtet werden – ein Beitrag zur Kostenersparnis. 

Meeres-Pumpspeicherkraftwerke

Ein anderer spannender Ansatz ist das Prinzip der Pumpspeicher-Kraftwerke. In der klassischen Version wird mithilfe gerade überschüssiger Energie Wasser aus einem niedrig gelegenen Becken in ein höheres Becken gepumpt. Wird Strom benötigt, lässt man das Wasser wieder ins Unterbecken abfließen, wobei es über einen an eine Turbine angeschlossenen Generator elektrischen Strom erzeugt. Im Projekt StEnSea »Stored Energy in the Sea« wollen Forschende am Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE dieses Prinzip vom Land auf Ozeane übertragen: 400 Tonnen schwere Betonhohlkugeln werden auf dem Meeresboden verankert und mit überschüssiger Energie aus Offshore-Windkraftanlagen leergepumpt. Zur Entladung lässt man einfach wieder Wasser hineinfließen, das so über Turbinen Strom erzeugt. Nach einem erfolgreichen Versuch im Bodensee mit einer Drei-Meter-Kugel steht nun im Rahmen des Folgeprojekts StEnSea 2.0 für Ende 2026 ein weiterer Testlauf an – diesmal vor der kalifornischen Küste und in deutlich größerem Maßstab.

Grafik Funktionsprinzip der Meeres-Pumpspeicherkraftwerke StEnSea
© Hochtief
Funktionsprinzip der Meeres-Pumpspeicherkraftwerke StEnSea - Stored Energy in the Sea: Entladen: Wasser strömt durch die Turbine in die leere Kugel hinein und erzeugt über einen Generator Strom; Laden: Wasser wird durch die elektrisch angetriebene Pumpe aus der Kugel herausgepumpt.

Thermische Energiespeicher: Wärme speichern für Industrie und Haushalte

Wärme ist eine der wichtigsten Energieformen im Alltag: Sie heizt Wohnungen, treibt Industrieprozesse an und bringt das Badewasser auf angenehme Temperatur. Allerdings ist Wärme oft dann verfügbar, wenn wir sie gar nicht brauchen – etwa Solarwärme im Hochsommer oder Abwärme aus Fabriken in der Nacht. Thermische Energiespeicher machen diese Wärme zeitlich flexibel.

Bei der einfachsten Form der thermischen Energiespeicherung wird ein Material wie Wasser, Sand oder Stein schlicht erwärmt. Es nimmt so Energie auf, die es beim Abkühlen sukzessive abgibt. Solche Speicher sind robust, günstig und in Haushalten wie in Fernwärmenetzen weit verbreitet. Allerdings verlieren sie – man kennt es von der Wärmflasche oder Thermoskanne – über längere Zeit durch Wärmeabgabe an die Umgebung an Effizienz, weshalb sie sich vor allem als Speicheroption für Stunden bis wenige Tage eignen.

Eine elegantere Form nutzt den sogenannten Phasenwechsel: Schmilzt ein Stoff, speichert er große Mengen Energie, ohne dass sich seine Temperatur dabei verändert. Erst wenn er vollständig verflüssigt ist, steigt die Temperatur. Dieses Prinzip macht man sich in sogenannten Latentwärmespeichern zunutze. Die Materialien, die hier zum Einsatz kommen – häufig Paraffine oder bestimmte Salze –, sind so ausgewählt, dass sie bei exakt jener Temperatur schmelzen, bei der auch später wieder geheizt oder gekühlt werden soll. Dadurch lassen sich Temperaturschwankungen abfangen und große Energiemengen auf engem Raum speichern. Das Verfahren ist technisch anspruchsvoller, aber ideal, wenn eine konstante Temperatur gewünscht oder nur wenig Platz vorhanden ist.

Die dritte Variante ist die thermochemische Speicherung, die den Schritt zur »Wärme-Batterie« vollzieht. Hier wird die Wärme in chemische Bindungen eingebaut – etwa indem ein Stoff durch Wärmezufuhr entwässert oder seine Molekülstruktur verändert wird. Später kann man diese Reaktion umkehren beispielsweise durch Beigabe von Wasser. Dabei wird die gespeicherte Wärme freigesetzt. Vorteil: Solche Speicher verlieren über Monate oder sogar Jahre hinweg praktisch keine Energie, weil sie nicht auf Temperaturerhaltung angewiesen sind. Sie eignen sich damit ideal für saisonale Speicher, etwa um Sommerwärme im Winter nutzbar zu machen.

Im Projekt ISSDEMO entwickelt das Fraunhofer UMSICHT mit mehreren Partnern einen neuartigen Wärmespeicher, der besonders schnell reagiert und sehr hohe Temperaturen aushält. Dieser Speicher basiert auf einer speziellen Metalllegierung, die beim Schmelzen und Erstarren große Mengen Wärme aufnehmen und wieder abgeben kann. Dadurch lässt sich Prozessdampf, wie er in vielen Fabriken benötigt wird, flexibel und klimafreundlich bereitstellen – und zwar mit Wärme aus erneuerbaren Energien statt aus fossilen Brennstoffen.

Der Wärmespeicher nutzt das Prinzip des Phasenwechsels: Schmilzt die Metalllegierung, kann sie viel Energie aufnehmen; wird sie wieder fest, gibt sie diese Wärme wieder ab. Im Projekt wird der Speicher so weiterentwickelt, dass er hohe Temperaturen von 250 bis 500 Grad Celsius liefern kann und genügend Energie speichert, um in der Industrie sinnvoll eingesetzt zu werden. Dort könnte dann erneuerbarer Strom direkt in Wärme für Produktionsprozesse umgewandelt werden.

 

Chemische Energiespeicher: Wasserstoff und Power‑to‑X gegen Dunkelflauten

Diese Form der Energielagerung erfolgt nicht über Temperatur oder Druck, sondern über die Struktur von Molekülen. Denn jede chemische Substanz besitzt eine bestimmte Menge an Energie, die in den Bindungen zwischen Atomen steckt. Wird eine chemische Reaktion ausgelöst, können diese Bindungen Energie aufnehmen oder abgeben. Chemische Speicher setzen also Energie ein, um chemische Formen zu verändern. Zur Energierückgewinnung läuft der Prozess dann rückwärts ab.

Wasser beispielsweise lässt sich durch Zufuhr von Strom in die Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerlegen. Der dabei entstehende Wasserstoff enthält Energie, ohne dass er dabei warm wird oder sich bewegt: Sie steckt schlicht in den Molekülen selbst. Wenn Wasserstoff mit Sauerstoff reagiert und wieder zu Wasser wird, kommt diese Energie frei. Diese Art der Speicherung ist besonders interessant, weil so weit größere Energiemengen gespeichert werden können als in herkömmlichen Batterien.

Die Referenzfabrik.H2 des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU hat sogenannte Wasserstoff-Microgrids für eine Zwischenspeicherung von nicht unmittelbar benötigter elektrischer Energie entwickelt. Kernelement ist dabei der am Fraunhofer IWU entwickelte Elektrolyseur HyVentus. Diese Wasserstoff-Microgrids wandeln überschüssigen Strom aus erneuerbaren Quellen in Wasserstoff um und speichern ihn. Bei Bedarf wird der Wasserstoff über Brennstoffzellen wieder in Elektrizität umgewandelt. Die in Hochseecontainern installierten Microgrids eignen sich besonders für dezentrale Energienetzwerke.

Die Container-Lösungen speichern überschüssigen Solar- und Windstrom als Wasserstoff und ermöglichen so bei Bedarf auch eine saisonale Speicherung. Anders als klassische Batterielösungen können sie große Energiemengen über längere Zeiträume speichern, da Wasserstoff eine sehr geringe Selbstentladung aufweist. Dieser Aspekt macht sie ideal für die saisonale Energiespeicherung. Gleichzeitig überbrücken die Microgrids Dunkelflauten, wenn weder Wind noch Sonne verfügbar sind.

Potenzielle Nutzer der Technologie wären beispielsweise Krankenhäuser aufgrund des bei der Elektrolyse anfallenden Sauerstoffs. Dieser könnte als technischer Sauerstoff verbraucht oder zur Reinigung sowie Desinfektion von Wasser verwendet werden.                

Fraunhofer-Allianz Energie

Zu den zentralen Angeboten der Fraunhofer-Allianz Energie zählen Produktentwicklungen und (Forschungs-)dienstleistungen im Bereich der Energieerzeugung, -speicherung, -verteilung und -integration. Ebenso wichtig für eine zukunftsorientierte, gerechte und wirtschaftliche Energieversorgung ist die Digitalisierung des gesamten Energiesystems, systemische Lösungsangebote sowie der Einbezug von Rahmenbedingungen im Bereich Klima und Umwelt.

Fraunhofer-Allianz Batterien

Die Fraunhofer-Allianz Batterien entwickelt durch angewandte Forschung im Bereich elektrochemischer Energiespeicher innovative Lösungen für nachhaltige und leistungsfähige Batterietechnologien. Die Mitgliedsinstitute decken mit ihren institutsspezifischen Technologiekompetenzen alle Schritte entlang der Wertschöpfungskette ab.

Blog der Fraunhofer Academy / 13.2.2026

Top 5 Batterietrends 2026

Die Batterieindustrie ist von ständigem, rasantem Wandel geprägt – angetrieben durch technologische Durchbrüche, enormen Kostendruck und geopolitische Verschiebungen. Doch wie wirken sich diese Faktoren auf die Branchentrends im Jahr 2026 aus?

Forschungsfertigung für Batteriezellproduktion »FFB PreFab«

Die »FFB PreFab« ist eine offene Batteriezellfabrik für Forschungs-und Entwicklungszwecke. Im Mittelpunkt der »FFB PreFab« steht die Produktion von Pouchzellen und prismatischen Zellen für Forschungszwecke, die u.a. in E-Autos, in der Medizintechnik und Smart Devices Anwendung finden. 

 

Auf zu sicherer Energie

Die Stromnetze sind alt, die Energien neu – das passt nicht gut zusammen. Damit Deutschland nicht im Dunkeln bleibt, haben Fraunhofer-Forschende innovative Lösungen entwickelt.

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Katharina Ahlbrecht

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Dr.-Ing. Katharina Ahlbrecht

Leiterin der Geschäftsstelle Allianz Batterien

c/o Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT
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Dr. Simon Philipps / Simone Ringelstein

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